"Unsere DNA: emotionales Bewegtbild"

GlobalSportsJobs Partner ESB Marketing Netzwerk im Interview:

Joachim Wildt, Geschäftsführer der PLAZAMEDIA GmbH, im Interview über die Alleinstellungsmerkmale von PLAZAMEDIA und die Trends in der Sport- und Medienproduktion, mit denen er sich konfrontiert sieht.

Joachim Wildt

PLAZAMEDIA ist ein Full-Service-Anbieter in der Sport- und Medien-Produktion. Welche „Big Names“ gehören zu Ihren Referenzen und worin liegen Ihre USPs?

J.W.: "Einer unserer USPs ist der alltägliche Umgang mit Produktionen in jeder Größenordnung und insbesondere die Kompetenz, diverse Medienprodukte für verschiedenste Medienplattformen schnell und flexibel zu erstellen. Die DNA der PLAZAMEDIA ist emotionales Bewegtbild als Live- und Near-Live-Sport-Ereignis in unterschiedlichsten Ausprägungen und Produkten umzusetzen. Die ausgewiesene Kompetenz und das umfangreiche Fachwissen unserer Mitarbeiter sorgen für ein erfolgreiches Management von circa 180.000 Stunden Content pro Jahr und der Abwicklung von über 1.300 Sport-Produktionen im Jahr. Darüber hinaus genießen wir das Vertrauen großer Marken: wir zählen unter anderem Sky, Sport1, ZDF, BILD, UEFA, HBS zu unseren Kunden."

Auf welche Trends hinsichtlich Produktion von Bewegtbild stellen Sie sich ein?

J.W.: "Zunächst einmal auf skalierte Produktionskosten. Von sehr kosteneffizienten Produktionslösungen (IP, Remote, etc.) bis hin zu Premium-Produktionen wie der UEFA Champions League - die kosteneffizienten Methoden nehmen aber an Gewicht im Markt zu. Ein weiterer Trend ist die Digitalisierung und die Entstehung immer neuer Geräteklassen, auf denen Content konsumiert und auch produziert werden kann, zum Beispiel Tablet / Smartphones, Wearables und inCar. Viele Produkte differenzieren sich heute nur noch über die Marke. Klassische Beispiele dafür sind Autos, Sportartikel oder auch Getränke. Der Einsatz von sportaffinem Bewegtbild zur Markenkommunikation nimmt daher zu, denn nur Bewegtbild kann Markenbotschaften wirklich mit Emotionen aufladen. Auch wird es uns immer öfter begegnen, dass Marken zu Medien werden; ein gutes Beispiel dafür ist Red Bull. Eine weitere Entwicklung, die wir sehen, ist, dass das effiziente Handling von dezentral produzierten Content Assets - orchestriert zu einem Medienprodukt - zu der erfolgskritischen Größe wird. Besonders wichtig sind daher ein Zentrales Medienmanagement, das die weltweite Verfügbarkeit von Content, verbunden mit einem umfassenden Content-Handling gewährleisten kann.
Einfach gesprochen: Den richtigen Inhalt zur richtigen Zeit auf der richtigen Plattform, für den richtigen Zeitraum mit der entsprechenden Konvertierung und bestenfalls einem automatisierten Reporting."

Die Fortsetzung vom Interview und mehr zum ESB Marketing Netzwerk finden Sie hier.  

Vielen Dank an unseren Partner ESB Marketing Netzwerk für das Interview!

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